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Geschichte des Macintosh


1976

Am 1. April 1976 wurde Apple Computer Inc. von Steve Jobs und Steve Wozniak und Ron Wayne als gegründet. Die Computertechnik stand noch ganz am Anfang und war noch gar nicht so richtig greifbar.

1977

Am 15. April 1977 wurde auf der West Coast Computer Fair in San Francisco der Apple II von Steve Jobs und Steve Wozniak vorgestellt. Das war der Grundstein für den Heim-Computermarkt. Der 8-Bit-Computer wurde für knapp 1300 Dollar angeboten – komplett mit Gehäuse, Tastatur und Netzteil. Als offenes System von Woziniak entwickelt ließ sich der Computer über acht freie Steckplätze auf der Hauptplatine beliebig erweitern. In maximaler Ausbaustufe mit 48 KByte kostete der Apple II über 2600 Dollar.

1984

Im Zeitalter des Altair Computers, 1984 also rund elf Jahre vor Microsoft, brachte die Firma Apple den Macintosh 128k auf den Markt, der erstmals Fenster und Menüs hatte die mit einer Maus zu bedienen waren. Seit mehr als 25 Jahren präsentiert die Firma Apple Innovation bei Computern.

Damit war erstmalig ein Desktop-Rechner verfügbar, der über eine grafische Oberfläche den Dialog mit dem Benutzer pflegte. Konventionelle Computer hingegen warteten mit schwarzem Bildschirm und blinkendem Cursor auf die am Promt eingetippten Befehle.

In etwa elf Jahre später führte Microsoft mit "Windows 95" eine in etwa vergleichbare grafische Benutzeroberfläche ein.

Als der Apple II im Silicon Valley als erste Serienproduktion das Band verlassen hatte folgte nur wenige Jahre danach der erste Macintosh. Der Slogan Computers for the rest of us prägte sich bei den Benutzern für erschwingliche und einfach zu bedienende Computer ein. Es ist weitreichend bekannt das der Macintosh bereits Texte akustisch vorlesen konnte, lange bevor man in der PC-Welt wusste welche Bedeutung das Wort "Multimedia" überhaupt besitzt.

Ein Film von Martyn Burke, der in dieser Zeit spielt und die Geschichte umfangreich beschreibt findet sich unter dem Titel: "Die Silicon Valley Story"

1985

Steve Jobs verlässt die Firma Apple Computer Inc.


1988

Nach seinem Fortgang von Apple im Jahr 1985 gründet Steve Jobs 1986 die Firma NeXT. Am 12. Oktober 1988 stellt Steve Jobs in einer 2 Stunden Präsentation den ersten NeXT-Computer vor der im Prinzip für Hochschulen und Wissenschaftler als Workstation gedacht war.

1994

Nach den 68k Macintosh stellt Apple im März 1994, den ersten Mac mit PowerPC-Prozessor vor. Es handelte sich damals um den PowerMac 6100 mit einem PPC601 als CPU. Dieser Schritt verlangte eine Anpassung des Betriebssystems auf die neue Architektur. Programme die unter 68k und PPC nativ laufen sollen musste als Fat-Binary vorliegen. Der PPC war den 68k-Prozessoren damals weit voraus und brachte eine erheblich bessere Performance mit.

1996

Nach einigen mehr oder weniger schlechten Jahren kauft am 20 Dezember 1996 Apple die Firma NeXT. Damit kehrt Steve Jobs zu Apple zurück und es beginnt ein sprunghafter Anstieg der Erfolge von Apple.

1997

Apple stellt den 20th Anniversary Macintosh anlässlich des 20jährigen Jubiläums vor.

1998

Apple erfindet sich mit dem All-in-One-Bonbon farbenen iMac selbst neu.


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1999
Mac1
Mac OS 9 erschien im Oktober 1999. Veränderungen an der Hardware lösten bei den Benutzern nicht immer Freudentänze aus, jedoch kann man im Nachhinein, feststellen das die meisten Schritte und Schnitte der Firma Apple vollkommen richtig waren. Als ein Meilenstein solcher Schritte gilt der 1999er PPC iMac, der als ein All in One Consumer Computer und als erster Computer ohne serielle Schnittstelle und ohne Diskettenlaufwerk von Apple konzipiert und auf den Markt gebracht wurde.

Gleichzeitig wurde mit diesem Gerät offiziell erstmalig die USB-Schnittstelle eingeführt.

Bunte Gehäuse in Bonbonfarben, weiße Halbkugeln mit aufgepflanztem TFT-Display sind Innovativ und verhalfen Apple zu mehreren Designerpreisen. Das selbst Kinder unter 10 Jahren in der Lage sind mit einem Apple iMac Computer in weniger als 10 Minuten Online im Internet zu sein, spricht eine nur all zu deutliche Sprache.

Das iBook wird innerhalb weniger Wochen zum Verkaufsschlager.

2000

Der PowerMac G4 Cube wird am 19. Juli 2000 während der MacWorldExpo in New York von Steve Jobs angekündigt. Mitte 2001 aber wieder eingestellt. Der Autor besitzt noch heute einen voll Funktionsfähigen G4 Cube.

2001

Apple stellt erstmalig OS X vor und löst damit das 17 Jahre alte Mac OS ab.
Steve Jobs, damals Chef von NeXt, kehrte zu Apple zurück - die Erlösung für den damals kranken Mac-Hersteller.

Im Dezember 2001 kündigte sich das Ende des Mac OS 9 an, das letzte Update auf die Version 9.2.2 beendetet die Ära des klassischen Mac OS. Der letzte Mac welcher noch in der Lage war mit mit Mac OS 9 zu starten wurde bis etwa in der Mitte von 2004 verkauft. Danach gab es nur noch die Classic-Umgebung unter Mac OS X in der Programme für OS 9 liefen.

2002

Der Meilenstein in der Entwicklung ist das Betriebssystem MacOS X.

Apple hat die Funktionen von MacOS X von Nextstep, einem in 1989 von Steve Jobs entwickelten Vorläufer von MacOS X, entnommen. Die Basis des Betriebssytems ist UNIX. Am aktuellen MacOS X wird vor allem dessen Stabilität und seine Effizienz gelobt.

Mac1
Die Nutzung digitaler Musik ist wohl mit Abstand die grösste Entwicklung der Neuzeit. Eine kleine Computerfirma zeigt wie es richtig gemacht wird. Mit dem iPod besitzt die Firma Apple einen eigenen MP3-Player der Musikdateien auf Festplatten zwischen vier und heute 160 Gigabyte speichern kann. Direkt dazu passend gibt es den iTunes Store Online im Internet.

Die attraktiven Preise für einen Titel oder ein ganzes Album, die einfache Bedienung, verhalfen Apple in sehr kurzer Zeit zum Erfolg. Ein Computerhersteller muss der in diesem Bereich erfolglosen Musikbranche zeigen, wie man millionenfach Musiktitel verkauft.

2005

Apple gibt auf der WWDC 06/2005 bekannt das von IBM PPC auf x86 INTEL CPUs bis zum Jahr 2007 gewechselt wird. Ab der Keynote vom 10.01.2006 wurde ein Teil der Produktlinie auf Intel CPUs umgestellt.

Apple blieb dem PPC bis zur Einführung der Intel-Macintosh treu, die seit Januar 2006 nach und nach alle PPC-Modelle ersetzten. MacOS das nicht mehr zeitgemäss ist verliert weiterhin an Bedeutung.


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2006

Apple stellt Apple für Einsteiger den preisgünstigen Mac mini vor.
iBook und PowerBook werden in MacBook und MacBook Pro umbenannt.
Aus dem lang bekannten Power Mac wird der Mac Pro.

Inzwischen ist der Wechsel auf die Intel Plattform so gut wie vollzogen, es gibt weit mehr als 5000 Applikationen die nativ auf den Intel Core 2 Duo und Intel Core Duo Prozessoren laufen. Nachdem sich die vollkommen überarbeitete Hardware gut angelassen hat, warten wir gespannt auf den nächsten grosseren Schritt, dem erscheinen von MacOS X Leopard.

Die Intel-Macintosh sind gut plaziert. Ich selbst besitze mittlerweile auch einen und bin begeistert. Der Umzug vom PPC auf Intel verlief vollkommen reibungslos. Notwendig waren zwar einige Software-Updates, jedoch finanziell nicht stark belastend.
MacOS X
Als ein weiterer Schritt in die richtige Richtung ist MacOS x 10.5 zu bezeichnen, welches am 11.06.2007 erstmals vorgestellt werden soll.

2007

Am 26. Oktober 2007 wurde MacOS X 10.5 Leopard veröffentlicht, ein Major Release des aktuellen Apple Betriebssystems mit rund 300 neuen Funktionen. Spaces und Time Machine sind nur zwei der deutlichen Verbesserungen. Die Anzahl der verfügbaren Applikationen für den Mac ist inzwischen nahezu unüberschaubar. Es gibt für jeden Anwendungsfall passende Applikationen aus den Bereichen Freeware, Shareware und kommerzieller Lösungen.

Mit dem iPhone bringt Apple ein Mobiltelefon auf den Markt das sich komplett mit einfachen Fingerbewegungen auf einem Touchscreen steuern lässt. Das Gerät, per Dock an einem Mac angeschlossen, synchronisiert alle Kontaktdaten, das Adressbuch, Favoritenlisten, Fotos und Filme von Computer auf das Mobiltelefon und umgekehrt. Unterwegs Voicemail-Nachrichten E-Mails empfangen, Navigieren sowie auch ganz normal damit zu telefonieren wird zum Standard. Mehre tausend, teils kostenlose Programme finden sich im App Store und erweitern das iPhone schier unendlich.

Am 28.08.2008 wurde MacOS X 10.6 Snow Leopard der Öffentlichkeit vorgestellt. Inzwischen installiert stellt man schnell fest das sich optisch im Vergleich zur Vorgängerversion so gut wie nichts getan hat. Unter der Oberfläche ist jedoch einiges neuer was sich auch in einer erheblichen Steigerung der Performance bemerkbar macht.

MacOS X 10.6 unterstützt die bekannte Power-PC-Architektur nicht mehr wie ehemals die Unterstützung für MacOS 9 eingestellt wurde. Wer Snow-Leopard sinnvoll einsetzen möchte benötigt dazu heute auch einen halbwegs aktuellen Macintosh.

Umfassend neu ist die 64-Bit-Unterstützung mit der Multi-Core-Prozessoren besser genutzt werden sollen. Laut Apple sollen die Anwender von MacOS X 10.6 durch Verbesserungen wie einem reaktionsschnellern Finder, einer schnelleren Mail-Applikation, einer Exchange-Unterstützung und verbessertem JavaScript-Code deutlich profitieren.

Mit Quicktime X soll ein verbessertes Multimedia-Tool auf dem Mac angekommen sein. Offensichtlich fehlen Quicktime X aber noch ein "paar" Funktionalitäten von Quicktime 7 so das man im Moment dazu kaum etwas schreiben kann.


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2008

Apple stellt das MacBook Air vor und legt den Grundstein für eine neue Geräte Kategorie.

2010

2010 und 2011 haben die iPads Einzug in die Wohnstuben gehalten. Dünne Tablets mit Dual-Core A5 Chip und bis zu 10 Stunden Batterie-Laufzeit, einer sehr einfachen Handhabung scheinen der Renner dieser Zeit zu sein. Nie war es einfacher und Bequemer ein elektronisches Buch zu lesen oder im Internet zu surfen.

Mac OS X 10.7 Lion ist der nächste konsequente Schritt in die Zukunft und bringt für den Anwender deutliche Verbesserungen bei gleichzeitiger Anpassung an iOS.

Es ist schade das einige Dinge die bereits in Snow Leopard vorhanden waren in Lion wieder verschwunden sind oder nur auf Umwegen wieder Verfügbar gemacht werden können.

Unschön ist die Oma-Tischdecke des Anmeldebildschirms und das Grau-in-Grau der Apple Software, insbesondere bei iTunes. Etwas "Farbe" könnte an einigen Stellen die Übersichtlichkeit deutlich verbessern.

Das sortieren der Programme im Launchpad ist eine Farce genau wie das Fehlen einer Anzeige auf welchem der vier Schreibtische man sich gerade befindet.

Das einige Programme nicht mehr laufen und ein Update benötigen ist zu verkraften

Viele andere Dinge sind jedoch perfekt gelöst und sind Mac-Like intuitiv benutzbar.

2011

Die iCloud löst als Speicherplatz im Internet .mac bzw. MobileMe ab und bringt dem Anwender eine leichtere Synchronisation seiner Daten zwischen Stationären und Mobilen Geräten aus dem Hause Apple.

2012

Wer war der Mann, der das Leben vieler computerbegeisterter Menschen verändert und eine neue Ära des Computerzeitalters eingeläutet hat? Die Doku blickt auf das Leben des Visionärs Steve Jobs.

Unbedingt ansehen: Die Apple-Story - N24 Dokumentation

Neben neuen MacBook Air-, MacBook Pro-Modellen mit Retina Display, der Thunderbold-Schnittstelle und USB 3.0 hat das Jahr 2012 dem Anwender auch Mac OS X 10.8 Mountain Lion gebracht. Der Haken daran, Mountain Lion läuft nicht mehr auf jedem beliebigen Mac. Ein Intel Mac ab 2007 wird vorausgesetzt.

Ende 2012 stellt Apple neue Notebook- und Desktop Modelle vor.

Das Schlagwort ist "Retina-Display" und bringt bei einer 15,4" Bilddiagonale 220 dpi oder in Pixel ausgedrückt 2880 × 1800 Pixel hervor. Das ist eine deutlich höhere Auflösung als vorher, aber meiner Meinung nach mit zu viel Wind. Thunderbold- und USB 3 - Schnittstellen haben auch ihren Weg in die aktuellen Mac-Modelle gefunden, mit dem kleinen Nachteil das Firewire-Schnittstellen und optische Laufwerke komplett fehlen.

Den in den 21,5" iMacs fest vorinstallierten nur schwer selbst zu erweiternde Arbeitsspeicher betrachte ich eher als einen technischen Rückschritt. Für quasi "nur" einen dünneren und etwas schnelleren iMac ist das kaum akzeptabel.

Der Verzicht auf ein optisches Laufwerk wäre akzeptabel wenn ALLE Software über das Internet beziehbar und installierbar wäre. So weit ist es aber noch lange nicht.


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2013

Seit Januar verkauft Apple das iPad auch mit 128 GB Speicherkapazität. Ein paar Tage später wird der Verkauf des bekannten Mac Pro in Europa eingestellt weil die EU sich darüber aufregt das man in einem geschlossenen Computer-Gehäuse in sich drehende Lüfterflügel fassen könnte.

Im Mai 2013 wird im Apple App Store die 50 Milliarden Download Marke geknackt.

Im Juni 2013 erscheint iOS 7 auf der WWDC. Apple gewährt einen ersten Blick auf den neuen runden Mac Pro 2013, das neue MacBook Air und iWork für die iCloud und Mac OS X 10.9 Mavericks.

Im September 2013 stellt Apple das iPhone 5s und 5c vor.

Der Oktober bringt Mac OS X 10.9 Mavericks - wie bei jeder Erstausgabe hätte man auch hier am besten die Finger davon gelassen. Apple kappt die lokale Synchronisation zwischen Mac OS X und iOS-Geräten. Fortan soll das ausschließlich über die Apple iCloud laufen. Mavericks ist ein kostenloses Update, ein hoher Preis bedenkt man das jedes deutlich billigere Android Smart Phone lokal zu Hause mit dem Computer synchronisiert werden kann - ohne Umweg der persönlichen Daten über einen US-Server.

Apple stellt nach einigen Jahren im November 2013 eine aktualisierte Version von iWorks vor. Mit weniger Funktionalität. Es gibt massive Beschwerden der Anwender.

Am 19. Dezember 2013 startet der offizielle Verkauf des runden Mac Pro 2013.

2014

Für professionelle Anwender gibt es kaum etwas über das ich am Ende des Jahres 2014 schreiben könnte. Erwähnenswert halte ich den neuen Mac Pro - intern aber kaum Aufrüstbar und damit letztendlich zu teuer.

Der 27 " iMac 2014 mit 5K-Display ist sicher eine Leistung, aber auch nicht mehr als eine Produktpflege, daran ändert auch eine Intel i5-CPU mit 3,5 GHz wenig. Leistungsstarke CPUs gibt es gegen Aufpreis.

Die Innovation ist "5 mm flacher", genau wie das Design von Yosemite.

Es gibt auch keinen neuen Mac mini in diesem Sinn, sondern auch lediglich eine Produktpflege. Gegen das vorherige Modell schlecht bis gar nicht zu erweitern. Einzig das MacBook Pro mit Retina Display mit schnelleren Prozessoren und einem niedrigeren Preis finde ich interessant.

Mit iPhone und iPad wird Geld verdient..

2015

im Januar erschien das iPhone 6 und iPhone 6 Plus - ohne SIM-Karte so wie iOS 8.1.3. Für den Mac erschien OS X 10.10.2 - das mich als langjährigen Anwender nicht vom Hocker gerissen hat.

Auf der ersten Keynote im März 2015 kündigt Apple gleich zahlreiche neue Produkte an, die ganz großen Highlights sehe ich leider nicht. Das neue MacBook Pro mit Force Touch Trackpad scheint aus dem üblichen heraus zu ragen. Neu ist iOS 8.2 mit der App für die Apple Watch.

Der April bringt neben der Apple Watch, dem ultradünnen MacBook mit Retina-Display auch das iOS 8.3 so wie Mac OS X 10.10.3 mit der in einer weit weit entfernten Galaxis angekündigten Fotos-App.

Der Mai bringt das MacBook Pro mit 15" Display und eingebautem Force Touch Trackpad. Apple stellt einen günstigeren, in der Leistung kleineren iMac mit 5K-Display und ein neues Lightning-Dock vor. Im Rahmen der WWDC im Juni werden Betas von iOS 9, El Capitan und watchOS 2 verteilt. Mac OS X 10.10.4 wird verfügbar.

Im Sommer erscheint iOS 8.4.1 und Mac OS X 10.10.5.

Im September passiert wieder nur genau das mit dem Geld verdient wird, das neue iPhone 6s und iPhone 6s Plus, das iPad mini 4 und die Apple Watch Sport in Gold und Rosegold, so wie auch die passenden Betriebssysteme für iOS und Apple Watch.

Beinahe als Randerscheinung veröffentlicht Apple Mac OS X 10.11 El Capitain..

Apple veröffentlicht im Oktober das Apple TV 4 und deutlich überteuerte neue Eingabegeräte für den Mac. Ein kleiner iMac mit Retina-Display soll die Mac-Gemeine wach halten. Der Hit ist jedoch das 15 Euro teuere, von jeder Innovation befreite, Armschleifchen für die Apple TV Fernbedienung...

Das iPad Pro, der Apple Pencil und das Smart Keyboard spricht im November kreative Zielgruppen an, weniger den Consumer. Etwas spät erscheint das "neue" magnetische Ladedock für die Apple Watch, zumindest läd es induktiv wie andere Geräte von anderen Hersteller das bereits deutlich länger auch tun.


2016

Gegründet am 01.04.1976 - hat Apple im Mai seinen 40. Geburtstag.
War ein Tag wie jeder andere auch, nichts neues.

Für die seit 2013 vergessene Produktline "Airport Basis Stationen" hat der Hersteller im April das AirPort Base Station Firmware Update 7.6.7 für die Basen AirPort Extreme, AirPort Time Capsule und AirPort Express bereit gestellt. Das Update behebt einen alten Fehler, bei dem es zu Problemen mit der Kommunikation zwischen Teilnehmern im gleichen Netzwerk kommen konnte.

Zur WWDC 2016 am 09.06.2016 - inkl. Keynote, MacOS X wird in macOS - zum Erscheinungstermin von macOS Sierra umbenannt. Siri ist für den Mac angekündigt. Keine Ankündigung neuer oder verbesserter Mac Hardware.

Es gibt nichts erwähenswertes das für einen Mac Pro Anwender interessant wäre.

Siri auf dem Mac ist .. naja, es kann zwar Programme starten. Aber nicht mal beenden. Vielleicht erklärt mir mal jemand diese Logik. Der Funktionsumfang ist erschreckend gering, das geht über dem Tellerrand bedeutet besser.

HomeKit - Lampen einschalten - RGB Lampen in der Farbe zu steuern - totale Fehlanzeige.
Die Ignoranz des Herstellers eigene Produkte inovativ funktionell ausgereift zu gestalten ist frappierend.

Für die Angekündigten neuen MacBook (Pro) Modelle bin ich nicht die Zielgruppe, Arbeitsspeicher nicht nachträglich Aufrüstbar, fest verlötet genau wie die interne SSD. Ausschliesslich USB-C Schnittstellen. Kein MagSafe und für jedes bereits vorhandene Gerät braucht es einen hässlichen und teueren Adapter. Laut iFixit sind die Geräte kaum reparierbar. Das kann ich nicht gebrauchen und spare mir daher jedes weitere Wort darüber und viel Geld.

Apple veröffentlichet in diesem Jahr erstaunlicherweise noch ein Firmware-Update für die Time Capsule, Airport Extreme und Airport Express Basisstationen. Das Update behebt einen Fehler im Zusammenhang mit dem Fernzugriff wenn Back to My Mac verwendet wird.
Verbesserungen, nachrüsten oder Verbessern von Funktionen, reines Wunschdenken.

2017

Bei "2017" steht nicht viel weil es einfach für Pro-Anwender absolut nichts gibt.

Neben undurchsichtigen Bemerkungen des Managements in ausgesuchter Fachpresse, die ich persönlich und allgemein als "komprimierte Luft" bezeichnen würde, gibt es eben absolut nichts zu berichten.

Der Mac Pro - seit 2013 nicht angefasst, inzwischen gibt es dafür einen leichten Speedbump bei gleichem Preis. Der Mac mini - unverändert und auch 2016 nicht angefasst. Der iMac - in 2017 wohl auch kein neues - falsch - kein verbessertes Modell zu erwarten. Airport Basen - absoluter technischer Stllstand.

Das 2016 vorgestellte aktuelle MacBook Pro scheint auch nicht der Renner zu sein.
Ich kenne viele Mac-Nutzer - persönlich aber keinen der eins besitzt. Auch nicht das kleinere Modell.

Erwähenswert ist vielleicht das einige nahmhafte Mitarbeiter 2017 das Unternehmen verlassen haben.
Aus langjährigen Erfahrungen in verschiedenen Unternehmen kann ich nur sagen, das macht man wenn man mit dem Umfeld und den vorgegeben Möglichkeiten mehr nicht zufrieden ist.






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